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Luftige Klanggebilder auf der von Laura gespielten Gitarre bildeten den Rahmen für ihren Gesang, der auf einem schmalen Grad zwischen klar und fragil balancierte.

Die Songs sind für sich genommen kleine Perlen .

Sehr melodiös und mit einem melancholischen Unterton kam „The Day I lost my Mind” daher, das fast hitverdächtig schien.

Wie alle ihre Lieder ist auch dieses selbst getextet und selbst komponiert und handelt davon, dass man den Verstand verlieren könne, wenn man sich zu viele Gedanken macht.

Die mal kindlich, mal lieblich, mal trotzig singenden Schwestern ergänzten dabei einander glänzend und wirkten auch authentisch. So öffneten sie Herz und Seele, sangen weder kitschig noch pathetisch, dafür immer geradeaus und herzlich.